Fotografieren lernen heißt Sehen lernen.
Und ich zeige dir, wie.
Dafür brauchst du einfach nur irgendeine Kamera.
Ja, „irgendeine“. Denn die Technik hat weniger Einfluss auf deine Fotos, als du jetzt vielleicht denkst.
Als ich anfing, Begriffe wie „Perspektive“ und „Drittelregel“ nachzuschlagen, half mir das innerhalb von drei Monaten mehr als all die jahrelangen, verbissenen Technikdiskussionen vorher.
Wer hier schreibt

Moin, ich bin Konrad und fotografiere seit 2005. Oder besser beschrieben: Ich fotografiere seit etwa 2011. 2005 kaufte ich nur meine erste Kamera. Wenn ich mir meine Bilder zum Beispiel aus dem Irlandurlaub 2009 ansehe, schüttle ich noch heute den Kopf. Ich wusste zwar, welches Tokina-Objektiv bei welcher Blendenzahl die beste Auflösung erzielt. Wie ich diese Auflösung aber für packende Urlaubsfotos nutze, wusste ich anscheinend nicht.
Um dir den steinigen Weg dieser Erkenntnis zu ersparen, habe ich diese Seite aufgebaut: die Akademie für Licht & Augenblick.
Und dann sind da noch zwei, die dir beim Lernen helfen:
Ronja und Kaia

Ronja ist eine sensible Hündin und folgt ihrem Gefühl. Sie wedelt aufgeregt mit dem Schwanz, wenn ein Foto Emotionen weckt.

Kaia ist eine Krähe und schaut von oben auf Linien, Muster und Aufbau. Sie schlägt vor Freude mit den Flügeln, wenn sie Struktur und Ordnung in einem Foto erkennt.
Beide führen dich durch die Akademie, einen Ort, den es nur hier gibt.
Sechs Mails zum Einstieg
Alle zwei Tage kommt eine Mail. Sie öffnet dir einen Raum der Akademie und gibt dir eine Aufgabe zum Ausprobieren.
- Aufmerksamkeit gewinnen, mit einfachen Mitteln
- Spannung ins Bild bringen
- Der Grundkonflikt der Fotografie und wofür du ihn nutzt
- Eine uralte Methode, Aufmerksamkeit zu halten
- Eine klare Botschaft, ohne Füllwörter im Bild
- Warum ein Wecker zur Fotoausrüstung gehört
Alles, was du dafür brauchst: deine Neugier und irgendeine Kamera.
Wenn du die Räume erkundet hast, bekommst du einmal in der Woche Post von mir aus der Akademie. Darin zeige ich dir Kniffe, Hilfen und Anekdoten aus der Geschichte der Fotografie. Manchmal stelle ich dir auch kleine Aufgaben oder Fragen.
Ronja sitzt schon vor der Tür und legt ihre Pfote gegen das Holz. Die Tür öffnet sich knarzend. Licht fällt schräg herein.
Hier kannst du anfangen
- Die Blende, Herz und Auge der Fotografie: Die Sonne als Stern und der Hintergrund verschwommen? Hier zeige ich dir, wie das geht.
- Die Perspektive, ein unterschätztes Mittel: Augenhöhe, Vogelperspektive oder doch eher sehen wie ein Frosch?
- Drittelregel und Goldener Schnitt: Vier Aufgaben zum Ausprobieren, eine davon für Schietwetter (in Kiel leider ziemlich oft).
- 18 Gründe für unscharfe Bilder: Du glaubst gar nicht, wie viele dieser Gründe mir auch heute noch beim Sichten meiner Fotos körperliche Schmerzen bereiten.
- 13 Fototipps, die ich als Einsteiger gern vorher gewusst hätte: Es reicht ja, wenn ich die Fehler schon gemacht habe, oder? 🙂